Königreich aus Feuer und Schweiß - Monster-Orgie in der Unterwelt
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Voller 12-minütiger Film in 2K und 55 weitere auf meinem Subscribestar/Patreon: Du kannst mir auch auf X folgen - Du kannst kostenlos beitreten, um über meine Projekte auf dem Laufenden zu bleiben. Lore Im Herzen der höllischen Welt liegt eine felsige Insel, die über einem Lavameer schwebt. Rotes Licht spiegelt sich auf dem schwarzen Stein, und Risse im Boden brechen gelegentlich in Feuersäulen aus. Die Luft zittert vor Hitze, wellt sich wie über geschmolzenem Metall. Um die Hauptinsel schweben kleinere scharfkantige Felsbrocken. Einige sind durch schmale Brücken aus Knochen und Eisen verbunden, andere treiben allein über der Lava. In der Ferne, durch Rauch und unter dem roten Himmel, erhebt sich die riesige Burg des Overlords – eine schwarze Silhouette aus Türmen und scharfen Kanten. Am Rand der Insel, über dem Lavameer, steht ein Thron aus dunklem Stein auf breiten Steinplatten. An seinem Fuß liegen verstreute Knochen und uralte Schädel, halb unter Asche und rotem Staub begraben. Der Overlord sitzt auf dem Thron – gewaltig, mit glatter dunkler Haut und der Gestalt eines anthropomorphen Stiers. Seine Präsenz beherrscht die gesamte Insel. An seiner Seite steht eine grauhaarige Sukkubus mit schulterlangem Haar. Sie trägt ein Ledergeschirr, das einen Großteil ihres Körpers freilässt und ihre Figur betont. Ihre Haut ist mit getrockneten Blutspuren bedeckt, die eher an rituelle Bemalung als an Wunden erinnern. Zwischen ihnen hängt eine schwere, sinnliche Spannung. Der Overlord fährt mit einer Hand über ihren Hals und ihre Schulter, und sie antwortet mit einem langen Blick. Die Hitze der Lava lässt Schweiß auf ihrer Haut glänzen, der auf Hälsen, Schlüsselbeinen und Händen schimmert. Ein paar Schritte entfernt, auf einer niedrigeren, von Feuer umgebenen Felsplattform, ruht die Herrin dieses Ortes – eine größere Sukkubus mit weichen Kurven, einem vollen Busen und einer königlichen Ausstrahlung. Sie trägt eine dunkle Nonnentracht ohne Schleier, dazu Strümpfe. Zwischen ihren Brüsten hängt ein kleines Kreuz an einer dünnen Kette, das das rote Licht der Lava einfängt. Sie liegt auf dunklen Fellen, die auf dem erhitzten Stein ausgebreitet sind. Neben ihr ist ihr Diener, ein erwachsener Mann, der seine Herrin eindeutig verehrt. Er kniet neben ihr und beobachtet sie fasziniert, während sie seine Hände führt und mit Blicken und subtilen Gesten mit ihm spielt. In der Nähe des Portals sitzt ein Mädchen aus der Menschenwelt, das hierher gelangte, als sich das Tor zwischen den Welten unerwartet öffnete. Zwei kleine Dämonen kreisen um sie – klein, mit dunklem Fell bedeckt, das von Schweiß und Hitze verklebt ist. Sie sind eher verspielt als bedrohlich. Nicht weit vom Thron des Overlords stehen alte Pranger aus dem Holz eines seltenen Höllenbaums, dunkel und von der Hitze rissig. Das Mädchen, zunehmend fasziniert von diesem Ort und seinen Bewohnern, lässt zu, dass die kleinen Dämonen ihre Hände in das dunkle Holz schließen. Als die Nacht tiefer wird, bricht die Spannung auf der Insel endlich. Die grauhaarige Sukkubus drückt sich unter dem roten Schein der Lava gegen den Overlord. Auf der unteren Plattform zieht die Herrin der Insel ihren Diener zu sich. In der Nähe des Throns gibt sich das Mädchen völlig der Aufmerksamkeit der kleinen Dämonen und der Hitze und seltsamen Schönheit der höllischen Nacht hin. Schließlich fällt die Insel in eine langsame Stille, schwer von Hitze. Der Overlord und die grauhaarige Sukkubus bleiben in der Nähe des Throns, unter dem roten Licht der Lava aneinandergeschmiegt. Die Herrin ruht neben ihrem Diener auf den dunklen Fellen, während das Mädchen aus der Menschenwelt in der Nähe der kleinen Dämonen einschläft und sich nicht mehr wie eine Fremde fühlt. Als die Feuer um die Insel endlich erlöschen, schlafen alle ein. Der Overlord bleibt auf seinem steinernen Thron, während die anderen an seinem Fuß auf dem erhitzten Steinboden schlafen, umgeben von Knochen, Asche und dem stillen Glühen der Lava. Danke an alle, die meine Projekte bisher unterstützt haben, dank euch kann ich in viel besserer Qualität erschaffen :)
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